Welche Art Kontenvergleich wollen Sie durchführen?

Kontovergleich Feature: Cortal Consors Trader Konto


Wir beleuchten hier das Cortal Consors Trader Konto. Die Kontoführung ist kostenlos. Ein Trade kostet in den ersten 12 Monaten für Neukunden nur 4,95 €. Aufträge sind bis 10.000 € Ordervolumen möglich. Mit dem Trader Konto können Sie an allen deutschen Wartpapierbörsen handeln inkl. XETRA. Außerdem ist außerbörslicher Handel mit 22 Partnern von Cortal Consors möglich. Fremdspesen, wie Maklercourtagen können dabei trotzdem noch entstehen. Nichtsdestotrotz ist es ein sehr gutes Angebot für angehende und professionelle Börsianer.
Risikoreichere Geschäfte (Futures, Optionen, CDFs, Devisen) sind möglich fallen allerdings nicht in das Sonderangebot. Hier ist der Preis pro Trade wie folgt: 4,95 € Grundgebühr + 0,25% des Ordervolumens. Fremdspesen auch hier nicht inbegriffen.
Bei Eröffnung eines Cortal Consors Trader Kontos bekommen Sie kostenlos die Tradersoftware ActiveTrader dazu. Mit der haben Sie Ihr Konto und Ihr Depot immer im Blick. Aktien und andere Wertpapiere, die Sie beobachten möchten, können Sie abspeichern. Mobiles Traden ermöglicht Cortal Consors mit Apps für iPhone und Android Smartphones.
Zusätzlich können Sie auch ein kostenloses Tagesgeldkonto eröffnen und attraktive, risikolose Zinsen kassieren. Derzeit gibt es 2,6% aufs Tagesgeld bei Cortal Consors! Wenn Sie ein vorhandenes Depot zu Cortal Consors wechseln können Sie noch höhere Zinsen auf Ihr Tagesgeldkonto bekommen. Da liegen die Zinsen derzeit bei 4,5% aufs Tagesgeld bei Cortal Consors! Im Vergleich landet dieses Angebot immer auf den vordersten Plätzen, meistens sogar auf Platz 1.



Finden Sie Ihr Konto im Avaricom Kontenvergleich!


In diesem chaotischen Angebotsdschungel ist die Suche nach den besten Konditionen reiner Zufall. Darum bieten wir Ihnen mit unseren verschiedenen Kontenvergleichen die Möglichkeit, schnell und einfach das passende Konto für Sie zu finden. Dabei haben wir stets darauf geachtet, das die Banken, die wir in unseren Kontenvergleich aufnehmen Ihnen seriöse Angebote machen.

Wenn Sie Ihr Geld anlegen wollen um es für Sie arbeiten zu lassen nutzen Sie unseren Tagesgeldkontenvergleich, wenn Sie flexibel an Ihr Geld kommen möchten, aber trotzdem von hohen Zinsen profitieren möchten. Oder nutzen sie unseren Festgeldkontenvergleich. Suchen Sie sich die Laufzeit aus, für die Sie Ihr Geld anlegen möchten und Sie bekommen spitzen Zinsen für die gesamte Laufzeit.

Brauchen Sie ein Konto über das Sie Ihre täglichen Buchungen abwickeln? Und das auch noch kostenlos? Dann sind Sie bei unserem Girokontenvergleich genau richtig! Hier finden Sie ausschließlich kostenlose Girokonten. Zusätzlich bieten die meisten Banken kostengünstige Angebote an, die Ihr Konto abrunden, wie Kreditkarten oder eine zusätzliche EC-Karte für Ihren Partner.

Wollen Sie eine Investition tätigen und benötigen noch etwas Kapital? Finden Sie einen günstigen Kredit mit unserer Kreditvergleich Seite. Egal, was Sie vorhaben, bei uns finden Sie den passenden Kredit, als wäre er auf Ihre Wünsche zugeschnitten.



Wie funktioniert unser Kontenvergleich?


Unser Kontenvergleich orientiert sich hauptsächlich an der Höhe der Zinsen, die eine Bank anbietet. Unserer Meinung nach ist es das, was Sie am meisten interessiert, wenn es um die Geldanlage geht. Also, abgesehen von der Sicherheit der Anlage. Bis zu welchem Betrag Ihre Anlage sicher ist steht im Kontenvergleich in der Spalte "Einlagensicherung". Banken, die keine Einlagensicherung betreiben, was in Deutschland quasi unmöglich ist, werden nicht aufgenommen

Sollten zwei Banken den gleichen Zinssatz anbieten kommen weitere Gesichtspunkte zum Tragen, wie mindest Anlagehöhe, maximaler Anlagebetrag oder Angebot gilt nur für Neukunden. Jegliche Art der Einschränkung gibt Punktabzüge. Die Bank mit den wenigsten Abzügen kommt auf den höheren Platz in unserem Kontenvergleich.

Da wir von den Provisionen der Banken leben, ist der Gedanke naheliegend, dass uns die Höhe der Provision beeinflusst. Für andere Kontenvergleichsseiten mag das der Fall sein. Für uns gilt das nicht. Wir sind der Meinung, dass unser Kontenvergleich transparent und für jeden nachvollziehbar sein muss und auch ist. Falls Sie jedoch einmal nicht einig sein sollten über die Platzierung eines Angebots würden wir das gerne von Ihnen erfahren. Schreiben Sie uns an info[at]avaricom.de.

Vom Kontenvergleich zum Finanzportal

Unser Kontenvergleich ist erst der Anfang. Uns ist durchaus bewusst, dass es Kontenvergleich-Seiten, auf gut deutsch, wie Sand am Meer gibt. Unsere Absicht war es nie hier stehen zu bleiben. Über die Zukunft von Avaricom Kontenvergleich haben wir uns schon früh sehr viele Gedanken gemacht. Unser Ziel ist es Sie mit Informationen über die Finanzwelt zu versorgen und wirtschaftliche Zusammenhänge einfach und verständlich zu erklären. Es soll keine Seite für Finanzspezialisten werden. Wer unseren Kontenvergleich benutzt, muss nicht Finanzwirtschaft oder Ähnliches studiert haben. Aber interessierte Bürger werden hier etwas über die Wirtschaft und die Welt der Geldhäuser erfahren können und auch ohne jegliches Vorwissen alles Verstehen können. Es ist eine interessante Welt und der Kontenvergleich ist erst der Anfang!

Sollten Sie Anregungen zu Themen oder zu unserem Kontenvergleich oder Ähnliches haben möchten wir Sie herzlich einladen an die oben genannte Adresse eine Mail zu schicken. Vielen Dank!

Ihr Avaricom Kontenvergleich Team





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Glossar



Banken


Banken sind aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken und praktisch jeder hat in der ein oder anderen Art und Weise mit den Geldinstituten zu tun. Seit der Finanzkrise ist das Interesse der meisten Menschen an den Tätigkeiten von Banken weltweit gestiegen bzw. geweckt worden. Hier wollen wir beleuchten, was Banken machen und welche Unterschiede es bei den modernen Banken gibt.

Die wohl erste Aufgabe kommerzieller Banken war es Geld zu verleihen, also das Kreditgeschäft. Bis heute werden Banken synonym als Kreditinstitute bezeichnet, obwohl es nur noch einen Teil der Tätigkeiten und Umsätze der meisten Banken ausmacht. Dafür, dass die Banken ihren Kunden einen Kredit zur Verfügung stellen, verlangen sie Gebühren in Form von Zinsen. Bis heute ist das Kreditgeschäft sehr wichtig für unsere Wirtschaft. Unternehmen jeglicher Größe benötigen meistens mehr Geld, als ihnen aus eigenen Mitteln zur Verfügung steht, um ihr Geschäft zu eröffnen und zu wachsen. Das benötigte Kapital stellen ihnen meistens die Banken zur Verfügung. Früher verliehen oft reiche Geschäftsleute ihr eigenes Vermögen. Heute leihen sich die Banken selbst Geld von anderen, um es weiter zu verleihen. Zu denjenigen, die Geld an Banken verleihen gehören andere Banken, die Zentralbank, in Europa ist es die Europäische Zentralbank (EZB), und private Personen, die ihr Geld zum Sparen auf die Bank bringen.

Da sind wir schon bei der nächsten Aufgabe, die die Banken haben. Sie sammeln aktuell nicht benötigtes Geld von den Haushalten um es wieder, wie oben beschrieben, der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. Dafür bekommen auch die Anleger, also Jene, die ihr Geld den Banken leihen, Zinsen ausgezahlt und können so ihr Vermögen mehren. Prominente Beispiele für Konten, die diese Funktion erfüllen sind Festgeldkonten und Tagesgeldkonten.

Eine weitere Aufgabe vonGeldinstituten ist die Regelung des Zahlungsverkehrs. Dieser wird über die sogenannten Girokonten abgewickelt. Die notwendigen Transaktionen, die bei bargeldlosem Bezahlen, wie einer Überweisung, zahlen mit einer EC-Karte oder Rechnungsbegleichung durch das Lastschriftverfahren, anfallen, gehören zu den Tätigkeitsbereichen der Banken. Die Girokonten sind inzwischen meist kostenlos, allerdings wird das darauf liegende Geld praktisch nicht verzinst, sie dienen also lediglich dem Zahlungsverkehr.

Einige Banken haben sich darauf spezialisiert Privatpersonen den Zugang zu Börsen und dem Wertpapiergeschäft zu ermöglichen. Diese Banken werden auch Broker genannt. Über ein Verrechnungskonto werden die Wertpapiertransaktionen abgewickelt.

Den Privatkunden, die eine größere Menge Geld frei zur Verfügung haben, bieten die meisten Geldhäuser an, bei der Wahl der Anlageform behilflich zu sein oder sich ganz um die Vermögensverwaltung zu kümmern. Das Geld wird dabei entsprechend den Wünschen der Kunden in mehr oder weniger riskante Wertpapiere gesteckt. Risikoreichere Wertpapiere haben die Chance mehr Gewinn zu erzielen, aber auch eine höhere Chance zu einem Verlust zu führen. Die Auswahl und Verteilung des Anlagebetrags übernehmen dabei komplett die Banken.

Eine weitere Sparte der Banken ist das Geschäft mit Firmenkunden. Wir haben oben schon die Kreditvergabe an Unternehmen erwähnt. Aber es gibt noch weitere Dienstleistungen, die Banken Unternehmen anbieten können. Die wichtigsten sind wohl Unternehmen an die Börse zu bringen und Unternehmen bei sogenannten Mergers and Aquisitions, also Fusionen und Übernahmen zu unterstützen. Banken die sich auf dieses Geschäftsfeld spezialisiert haben nennt man auch Investmentbanken.


Kontenvergleich


Seit dem Entstehen des World Wide Webs haben sich Kontenvergleich-Seiten zu einem immer beliebteren Mittel für Verbraucher entwickelt, um das richtige Konto und die besten Zinsangebote zu finden. Zu Anfang waren es wohl tatsächlich noch reine Informationsangebote ohne jeglichen kommerziellen Hintergrund. Mit dem Aufkommen des sogenannten Affiliate-Marketings und der immer weiteren Verbreitung vermehrten sich schlagartig auch die kommerziell geführten Kontenvergleich-Seiten, wie diese hier.

Heutzutage ist der Markt der Kontenvergleiche hart umkämpft.

Ein Kontenvergleich ist dazu da, ähnlich wie ein Preisvergleich, die Angebote der Geldinstitute in eine Reihenfolge zu bringen. Für unseren Kontenvergleich, wie für wohl die meisten anderen Kontenvergleich-Seiten auch, ist der primäre Faktor, nach dem sortiert wird, der angebotene Zinssatz. Geht es um Geldanlage ist das Angebot mit dem höchsten Zinssatz auf erster Stelle, geht es um Kredite ist der niedrigste Zinssatz auf Platz eins. Nachrangige Faktoren, um Angebote mit dem gleichen Zinssatz zu sortieren, sind u.a. mindest Anlagebetrag, maximal Anlagebetrag und sämtliche weitere Einschränkung des Angebots, das es für den Kunden unattraktiv macht. So soll unser Kontenvergleich immer für die besten Ergebnisse im Sinne der Kunden sorgen.


Konto


Das Wort Konto hat inzwischen mehrere Bedeutungen, vom Bankkonto, auf dem das Geld liegt, über das Benutzerkonto, z.B. bei online Anwendungen, bis zum buchhalterischen Konto. Hier geht es natürlich in erster Linie um das Konto bei der Bank.

Ursprünglich kommt das Wort Konto aus dem Italienischen und wurde mit Rechnung übersetzt. Aber mit dem Aufblühen der Banken entwickelte sich das Wort zu dem Begriff, den wir heute für das Bankkonto verwenden. Dabei ist das Bankkonto und das buchhalterische Konto ein und dasselbe, nur aus verschiedenen Perspektiven. Genauer gesagt ist das Bankkonto ein spezielles buchhalterisches, sogenanntes T-Konto der Bank. Aus Sicht der Bank ist es ein Konto der Passivseite der Bilanz. Auf der Passivseite einer Bilanz stehen sozusagen die Quellen des Kapitals, das einer Bank (oder auch einem Unternehmen) zur Verfügung steht. Neben dem Eigenkapital sind Schulden, z.B. bei der Zentralbank und die sogenannten Depositen, die Einlagen der Kunden, die wohl wichtigste Geldquelle für Banken.

Ihnen als Bankkunden stehen eine Reihe Konten zur Auswahl, die wir im Folgenden ein wenig beleuchten wollen.

Ein beliebtes Konto ist das Tagesgeldkonto. Es ist eine sehr flexible Anlagemöglichkeit mit doch recht hohen Zinsen. Man kann das angelegte Geld jederzeit wieder ohne Probleme von dem Konto abheben. Die Zinsen, die man für sein Geld auf einem solchen Konto bekommt, sind oft vergleichbar, manchmal auch höher als eine feste Anlage über ein Jahr. Allerdings sind die Zinsen auf ein solches Konto ebenfalls flexibel und verändern sich im Laufe der Zeit. Es lohnt sich also von Zeit zu Zeit zu überprüfen, ob nicht eine andere Bank mehr Zinsen bietet. Es ist sinnvoll ein Tagesgeldkonto zu verwenden, wenn Sie sich nicht sicher sind, wann Sie an das Geld müssen oder einfach eine Geldreserve haben wollen, an die Sie jederzeit herankommen, ohne dabei auf die angemessenen Zinsen zu verzichten. Es kann aber auch dann sinnvoll sein, wenn die Wirtschaft ein einer Krise ist, das allgemeine Zinsniveau sehr niedrig ist und Sie erwarten, dass es in den nächsten Monaten entscheidend ansteigt.

Das Konto, das Ihnen die höchsten Zinsen bringt, ist ein Festgeldkonto. Der Zinssatz, den Sie bekommen, hängt davon ab, wie lange Sie das Geld anlegen wollen. Über diesen Zeitraum ist das Geld fest, d.h., die können es nicht abheben. Dafür bekommen Sie, grade wenn Sie es über mehrere Jahre anlegen ordentliche Zinsen. Wie hoch die Zinsen genau sind, hängt im Weiteren noch vom allgemeinen Zinsniveau ab, das u.a. von der wirtschaftlichen Lage abhängt. Ein Festgeldkonto ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie wissen, dass Sie über längere nicht an das Geld heran müssen. In den allermeisten Fällen macht es am meisten Sinn einen Teil als Tagesgeld anzulegen und einen Teil als Festgeld, um die Vorteile beider Kontenarten ausnutzen zu können.

Ein weiteres wichtiges Konto ist das Girokonto. Bei diesem Konto geht es nicht so sehr um Zinsen, zumindest nicht um Anlagezinsen. Es ist ein Konto um den alltäglichen Zahlungsverkehr abzuwickeln. Dieses Konto können Sie für sämtliche bargeldlosen Zahlungsarten verwenden, wie Lastschrift und Überweisungen. Eine weitere wichtige Leistung, die in einem Girokonto enthalten ist, ist die Möglichkeit an Geldautomaten Bargeld von seinem Konto abzuheben. Für ein Girokonto lässt sich ein Dispokredit einrichten, um kurzfristige Engpässe auf dem Konto durch einen Kredit, allerdings einem recht teuren Kredit, auszugleichen. Eine etwas günstigere Alternative ist ein Rahmenkredit. Um einen Dispo- oder einen Rahmenkredit zu bekommen, muss man gewisse Voraussetzungen, wie z.B. ein regelmäßiges Einkommen, erfüllen.


Zinsen


Zinsen sind Entgelte für überlassenes Kapital. Es gibt viele verschiedene Arten von Zinsen. Für Privatpersonen sind die wichtigsten Zinsen diejenigen, die die Geschäftsbanken für Kredite verlangen bzw. für Einlagen zahlen. Diese Zinsen sind auch die Grundlage unseres Kontovergleichs, nach ihnen sortieren wir die Konten. Doch auch hier gibt es noch einige Unterschiede. So unterscheiden sich z.B. Zinsen auf ein Tagesgeldkonto von denen auf ein Festgeldkonto und auch die Höhe der Zinsen auf Festgeldkonten verschiedener Laufzeiten variieren. Das ist für uns alle selbstverständlich, aber wieso ist das eigentlich so?

Es gibt einige Zinstheorien, die vermutlich alle eine etwas andere Erklärung liefern würden. In nahezu Allen kommt aber eine Grundidee immer wieder vor, und zwar ist der Besitz von Geld heute besser als irgendwann in der Zukunft. Wenn sich nun jemand Geld leihen möchte, muss er dem Verleiher einen gewissen Betrag zahlen, um den Nachteil, das Geld erst später verwenden zu können, auszugleichen. Das gilt sowohl, wenn Sie sich Geld bei einer Bank leihen oder wenn Sie Ihr Geld einer Bank leihen, also es „auf die Bank bringen“. Diesen Betrag nennen wir Zinsen.

Nun erscheint es auch logisch, dass eine längere Laufzeit mit höheren Zinsen verbunden ist. Schließlich muss der Verleiher länger auf sein Geld verzichten und verlangt demnach höhere Zinsen. Und tatsächlich sind die Zinsen für längere Laufzeiten auch höher, zumindest im Normalfall. Der Zusammenhang der Laufzeit und der Höhe der Zinsen wird in der sogenannten Zinsstrukturkurve abgebildet. Eine steigende Zinsstrukturkurve ist der Normalfall und bedeutet für eine längere Laufzeit werden höhere Zinsen fällig. Nur in Ausnahmesituationen zeigt die Zinsstrukturkurve nach unten und deutet somit meist auf eine wirtschaftliche Krise hin. Die Zinsstrukturkurve kann man beispielsweise auf der Homepage der Bundesbank finden.

Abschließend wollen wir noch die Frage beantworten, warum Zinsen für Kredite immer höher sind als Zinsen auf Einlagen. Das ist auch relativ einfach: Banken verdienen ihr Geld an dem sogenannten Spread, der Differenz von Zinsen, die Sie der Bank zahlen müssen zu den Zinsen, die die Bank zahlen muss. Aber warum ist die berufliche Situation ausschlaggebend für die Höhe der Zinsen? Wie man an der letzten Finanzkrise gesehen hat, muss eine Bank davon ausgehen, dass einige Schuldner ihre Schulden nicht zurückzahlen können. Das Risiko nennen die Banken Kreditrisiko. Um sich vor Verlust zu schützen, treffen die Banken nun einige Vorkehrungen und müssen sich auch an gesetzliche Regulierungen halten, die einer Bank vorschreiben, wie sie sich vor einer Pleite schützen muss. Dazu teilen die Banken die potenziellen Kreditnehmer in Risikoklassen ein. Kunden aus risikoreicheren Klassen müssen entsprechend mehr Zinsen zahlen, um die Verluste auszugleichen.

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